Wieso, weshalb, warum…

Ihr lieben,

ich werde so oft danach gefragt, welchen Unterlack ich nutze, was ich für Produkte verwende, wie ich meine Nägel lackiere und so weiter und so fort, dass ich mir überlegt habe euch alle Infos mal in einem kleinen Blogpost zusammenzufassen. Also Ohren gespitzt und aufgepasst 🙂


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Fangen wir mal mit dem ablackieren an 🙂 Hierzu nutze ich seit Jaaaaahren den Nagellackentferner von Rossmann und zwar den ohne Aceton, kostet 0,69€. Also ein echtes Schnäppchen 😀

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Danach werden die Nägel in Form gebracht und zwar mit einem Buffer von P2. Hier nutze ich wirklich nur die weiße Feile, die schwarze ist mir, gerade wenn der Buffer noch neu ist, einfach zu grob. Der Buffer hat noch 4 weitere Seiten zum ausgleichen, polieren usw. Diese nutze ich allerdings nicht. Erhältlich für ca. 3€ bei dm.
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Wenn alles in Form gebracht ist trage ich eine Base auf. Hier wechsle ich zwischen dem „grow stronger“ und dem „millionails“ ab -beide sind von essie (je 8,95€ bei Müller). Ich trage die Base in einer Schicht unter dem Farblack auf. Dadurch könnt ihr zumindest etwas verhindern, dass sich eure Nägel, gerade bei dunklen Farben, zu stark verfärben. Außerdem schafft ihr so eine glatte Oberfläche für den späteren Auftrag des Farblackes, den ich übrigens fast immer in zwei Schichten auftrage 🙂

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So weit so gut… Wenn die Farbe dann fein säuberlich aufgepinselt wurde, korrigiere ich kleine Patzer mit einem Nagellackkorrekturstift (puh, was für ein endlos langes Wort :D) Ich nutze immer den von Rival de Loop, gibt’s bei Rossmann für ca. 2,49€. Den bekommt ihr aber auch von P2 oder essence.

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Danach gibt’s dann den Überlack auf die Flossen. Den pinsle ich erst drauf, nachdem ich die Ränder korrigiert habe. Ich nutze am liebsten den „good to go“ von essie. Die „quick e – drying drops“ von essie sind auch sehr gut, allerdings laufen diese bei mir ins Nagelbett und darüber hinaus 😀 Ihr wisst was ich meine? Jedenfalls kann ich dann nicht so richtig was anfassen (vielleicht nutze ich einfach zu viel davon? xD) und nutze die Tropfen daher recht selten. Außerdem haben mich ein paar Insta-Mädels auf den „Quick dry top Coat“ von Astor aufmerksam gemacht, den musste ich dann natürlich testen 🙂 Er trocknet die Lackschichten wirklich schnell, allerdings war das finish für mein Empfinden nicht ganz so glänzend wie bei dem gtg. Auf jeden Fall aber eine günstigere und ebenfalls gut funktionierende Alternative. (Kostet um die 5€)

Für meine Nagelhaut habe ich immer einen Pflegestift in der Handtasche, denn auch die Nagelhaut braucht Pflege 🙂 Meiner ist übrigens von Artdeco (bekommt ihr z.B. hier)

Ich hoffe ich konnte ein paar eurer Fragen beantworten. Falls ihr noch mehr wissen mögt, fragt mich gerne 🙂

Eure Lenie

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